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Bußgeld

Wenn ein Bußgeldbescheid droht, beauftragen Sie uns mit dem Mandat. Denn eine erfolgsversprechende Verteidigung im Bußgeldverfahren lässt sich nur durchführen, wenn man sich des Beistands eines Experten bedient.
 
Das Bußgeld ist die "Hauptsanktion" im Ordnungswidrigkeitenrecht.  Das Fahrverbot ist - wenngleich deutlich bedeutungsschwerer - "nur" Nebenfolge. Beide Sanktionen hängen eng miteinander zusammen. Sie werden beide regelmäßig nach Verkehrsordnungswidrigkeiten wegen nicht eingehaltenen Geschwindigkeiten und Mindestabständen verhängt.
 
Die Geldbuße beträgt mindestens 5 € - höchstens jedoch 2.000 €. In Fahrlässigkeitsfällen ist das Bußgeld auf höchstens 1.000 € beschränkt. Bei einer Drogen- oder Trunkenheitsfahrt kann ein Bußgeld von bis zu 3000 € festgesetzt werden, also wegen Fahrlässigkeit in Höhe von bis zu 1.500 €.
Die Bußgeldstellen und Gerichte können die konkrete Geldbuße aber nicht innerhalb diese gesetzlichen Rahmens frei bestimmen. Sie sind an die Sätze des Bußgeldkatalogs gebunden, solange ein Durchschnittsfall ohne Besonderheiten vorliegt. Mildernde oder erschwerende Umstände sind daher durch eine Reduzierung oder Erhöhung des Regelbußgeldes zu berücksichtigen.
 
Wenn Sie einen Bußgelbescheid erhalten haben, gehen Sie auf jeden Fall zum Verkehrsanwalt. Denn eine erfolgsversprechende Verteidigung im Bußgeldverfahren lässt sich nur durchführen, wenn man sich des Beistands eines Verkehrsanwaltes bedient.
 
Wir kennen als Verkehrsanwälte die Fehlerquellen, etwa beim Geschwindigkeitsmessverfahren, Rotlichtüberwachung oder Abstandmessungen. Wir erkennen formale Fehler der Behörden, die Bescheide unwirksam machen und kennen die Tricks mit denen z.B. ein Führerscheinentzug noch vermieden werden kann.
 
Beachten Sie die Fristen eines Bußgeldverfahrens. Kommen Sie am besten sofort zu uns.
 
Grundsätzlich muss jeder Beschuldigte vor Erlass eines Bußgeldbescheids zunächst angehört werden, wenn der Betroffene nicht am Tatort angehalten wurde, durch Übersendung eines Anhörungsbogens. In diesem Anhörungsbogens wird Ihnen mitgeteilt, was Ihnen vorgeworfen wird und Sie sich zum Vorgang äußern können. Sie haben das Recht zu schweigen. Bis auf die Pflichtangaben zu Ihrer Person müssen Sie keine Angaben machen. Und das nur, wenn die Personalien der Bußgeldbehörde nicht oder nur zum Teil bekannt sind. Zur Sache selbst müssen Sie sich nicht äußern. Wir empfehlen Ihnen, von diesem Schweigerecht Gebrauch zu machen und möglichst schnell uns, als Ihren Rechtsanwalt, aufzusuchen. Auch vermeintlich Entlastendes kann sich negativ auswirken. Es sollten daher Einlassungen zur Sachen (wenn überhaupt) erst nach Einsicht in die Ermittlungsakte erfolgen. Als Rechtsanwalt haben wir Anspruch darauf, die Ermittlungsakte für unseren Mandanten einzusehen und können dann beurteilen, welche Einsprüche geltend gemacht werden können, ob der Vorwurf stichhaltig ist und ob Verfahrensfehler vorliegen.