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Neuer Bußgeldkatalog 2020

Führerschein weg ab 21 km/h!

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  • Kostenlose Ersteinschätzung
  • Kompetente Beratung seit 1984
  • Erfahrung aus über 1000 Bußgeldverfahren
Das sagen unsere Mandanten
Schadensregulierung
H. V.
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Ich hatte einen Verkehrsunfall, bei der die gegnerische Versicherung versucht hat die gutachterliche Schadenssumme einfach zu kürzen. Dank des kompetenten, schnellen Einsatzes der Kanzlei Wintermann bekam ich die volle Schadensumme ausgezahlt. Deshalb 5 Sterne!!!
Fahrverbot
J.C
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Herr Wintermann hat es geschafft, das Fahrverbot abzuwenden. Vielen, vielen Dank hierfür.
Bußgeldverfahren
R. L.
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Das Bußgeldverfahren wurde aufgrund des Engagements von Herr Wintermann und seiner gute Argumentation vor Gericht eingestellt. Mein Führerschein ist damit nicht mehr in Gefahr.
Auffahrunfall
T.M
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Ich hatte einen Schaden durch einen Auffahrunfall, die gegnerische Versicherung weigerte sich aber zu zahlen. Nach Einschalten von Herr Wintermann wurde der Vorgang sehr beschleunigt und zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Ein sehr guter Rechtsanwalt der seinen Job exzellent versteht. Würde 6 Sterne geben, wenn das gehen würde.
Rotlichtverstoß
M. N.
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Der Rotlichtverstoß war für mich eindeutig. Herr Wintermann hat eine Einstellung dennoch hinbekommen. Vielen Dank!
Kfz-Unfallschaden
S. M.
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Die Beratung der Kanzlei erfolgte zeitnah, kompetent und fachlich sehr gut. Ich erhielt über alle Details eine schriftliche Mitteilung und war somit ständig informiert. Eine stetige Kontaktaufnahme war möglich. Auch ich kann überzeugt sagen, dass Herr Rechtsanwalt Wintermann die Kosten für mich im Auge behielt, über Sinn und Unsinn einer Klage offen sprach und jegliche Möglichkeiten aufsuchte um einen positiven Ausgang für mich zu erzielen. Ich bedanke mich nochmals bei Herrn Wintermann für die kompetente und fachliche Beratung. Ich werde Sie gern weiterempfehlen.
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Neuer Bußgeldkatalog ab 28.04.2020

Bereits am 28.02.2020 wurde der neue bzw angepasste Bußgeldkatalog für den Straßenverkehr verabschiedet. Dieser tritt nun am Dienstag, 28.04.2020 in Kraft und enthält mitunter drastische Maßnahmen.

„Sie ist da! Die StVO-Novelle tritt am 28. April in Kraft. Ich freue mich, denn damit machen wir unsere Mobilität sicherer, klimafreundlicher und gerechter! Die neuen Regeln stärken insbesondere die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Wir schaffen mehr Schutz für Radfahrende und Vorteile für das Carsharing sowie elektrisch betriebene Fahrzeuge. Und ab sofort wird jeder härter bestraft, der die Rettungsgasse blockiert.“

Bundesminister Andreas Scheuer

Was beinhalten die neuen Punkte im Bußgeldkatalog?

Punkt 1: Bereits ab 21 km/h zu schnell ist der Führerschein weg

Wer ab dem 28.04.2020 die Tempovorgaben innerorts und außerort missachtet, muss mit deutlich höheren Bußgeldern und schnellerem Führerschein-Entzug rechnen. Detailliert sehen die neuen Bußgelder für Geschwindkeitsüberschreitung folgendermaßen aus:

Vergehen Bußgeld Punkte Führerscheinentzug
Geschwindigkeitsüberschreitung ab 16 Km/h70,- € (innerorts)
60,- € (außerorts)
1 PunktNein
Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 Km/h innerorts80,- €2 PunkteJa, 1 Monat
Geschwindigkeitsüberschreitung ab 26 Km/h außerorts 95,- € 2 Punkte Ja, 1 Monat

Hinweis: Mit diesen Anpassungen im Bußgeldkatalog wird die bisherige Regel hinfällig, wonach Autofahrer, die innerhalb von 12 Monaten zweimal mindestens 26 Km/h zu schnell gefahren sind, mit einem Fahrverbot belegt werden können.


Punkt 2: Wer die Rettungsgasse nicht bildet, zahlt hohe Strafen

Bereits seit Ende 2017 wurde ein Unterlassen der Rettungsgasse mit einem Bußgeld von 200,- € sowie 2 Punkten geahndet. Ein zusätzliches Fahrverbot von 1 Monat konnte zusätzlich verhängt werden, wenn dadurch eine konkrete Gefahr, Sachbeschädigugn oder Behinderung Dritter dargestellt wurde.
NEU ab 28.04.2020: Ab heute wird dieses Fahrverbot bereits ohne Anzeichen von einer möglichen Behinderung verhängt.

Außerdem: Autofahrer, die eine Rettungsgasse widerrechtlich nutzen, zahlen ab sofort ein Bußgeld von mindestens 240 Euro, 2 Punkten in Flensburg, sowie ein Fahrverbot von einem Monat.


Punkt 3: Missachtung von Parkregeln wird teurer

Wer ab dem 28.04.2020 Parkregeln missachtet, muss ebenfalls mit deutlich gestiegenen Bußgeldern rechnen. Im Detail bedeutet das:

Vergehen Bußgeld Punkte
Parken an unübersichtlichen Stellen35,- € (Zuvor 15,-€)
Parken an Feuerwehrzufahrten

Bei zusätzl. Behinderung der Einsatzfahrzeuge
55,- € (Zuvor 35,-€)

100,- €


1 Punkt
Unzulässiges Abstellen des Fahrzeugs auf Schwerbehinderten- oder Carsharing Parkplatz55,- €
Parken und Anhalten in zweiter ReiheMind. 55,- €

Punkt 4: Nutzung von Blitzer-App während der Fahrt wird geahndet

Bei Nutzung von Blitzer-Apps während der Fahrt wird ab sofort ein Bußgeld in Höhe von 75,- € fällig, sowie ein Punkt in Flensburg.


Punkt 5: Höherer Schutz von Fahrrad-Fahrern

Auch Radfahrer sollen durch diese Bußgeld-Novelle stärker geschützt werden. Neben den o.g. Verschärfungen gelten ab sofort folgende Erweiterungen:

  • Transporter und Lkws über 3,5 Tonnen dürfen beim Rechtsabbiegen innerorts nicht schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren. Bei Verstoß drohen ein Bußg i.H.v. 70,-€ sowie einen Punkt in Flensburg
  • Autofahrer müssen beim Überholen innerorts nun einen Mindestabstand von 1,5 Metern, sowie außerorts von 2 Metern einhalten

Punkt 5: Strafe für „Auto-Poser“

Unnützes Hin- und Herfahren, sowie das bewusste Verursachen von Lärm & Abgas wird ab sofort mit einem Bußgeld von mind. 100,- € geahndet.

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