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Fahrverbot im Straßenverkehr

Fahrverbot

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Das sagen unsere Mandanten
Schadensregulierung
H. V.
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Ich hatte einen Verkehrsunfall, bei der die gegnerische Versicherung versucht hat die gutachterliche Schadenssumme einfach zu kürzen. Dank des kompetenten, schnellen Einsatzes der Kanzlei Wintermann bekam ich die volle Schadensumme ausgezahlt. Deshalb 5 Sterne!!!
Fahrverbot
J.C
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Herr Wintermann hat es geschafft, das Fahrverbot abzuwenden. Vielen, vielen Dank hierfür.
Bußgeldverfahren
R. L.
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Das Bußgeldverfahren wurde aufgrund des Engagements von Herr Wintermann und seiner gute Argumentation vor Gericht eingestellt. Mein Führerschein ist damit nicht mehr in Gefahr.
Auffahrunfall
T.M
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Ich hatte einen Schaden durch einen Auffahrunfall, die gegnerische Versicherung weigerte sich aber zu zahlen. Nach Einschalten von Herr Wintermann wurde der Vorgang sehr beschleunigt und zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Ein sehr guter Rechtsanwalt der seinen Job exzellent versteht. Würde 6 Sterne geben, wenn das gehen würde.
Rotlichtverstoß
M. N.
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Der Rotlichtverstoß war für mich eindeutig. Herr Wintermann hat eine Einstellung dennoch hinbekommen. Vielen Dank!
Kfz-Unfallschaden
S. M.
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Die Beratung der Kanzlei erfolgte zeitnah, kompetent und fachlich sehr gut. Ich erhielt über alle Details eine schriftliche Mitteilung und war somit ständig informiert. Eine stetige Kontaktaufnahme war möglich. Auch ich kann überzeugt sagen, dass Herr Rechtsanwalt Wintermann die Kosten für mich im Auge behielt, über Sinn und Unsinn einer Klage offen sprach und jegliche Möglichkeiten aufsuchte um einen positiven Ausgang für mich zu erzielen. Ich bedanke mich nochmals bei Herrn Wintermann für die kompetente und fachliche Beratung. Ich werde Sie gern weiterempfehlen.
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Was bedeutet Fahrverbot?

Die Verhängung eines Fahrverbotes ist nur neben – nicht anstelle – einer Geldbuße zulässig. Wegen einer Ordnungswidrigkeit darf ein Fahrverbot von 1 Monat bis 3 Monaten Dauer nur verhängt werden, wenn der Betroffene die Ordnungswidrigkeit unter grober und beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat. Sofern nicht Ausnahmen zugelassen wurden, gilt das Fahrverbot für Kraftfahrzeuge jeder Art.

Was ist ein Regelfahrverbot? – Zeitlich befristetes Fahrverbot

Im Bußgeldkatalog sind Regelfahrverbote bzw. zeitlich befristete Fahrverbote vorgesehen. Hierbei handelt es sich um:  

  • innerorts um mehr als 30 km/h zu schnell,
  • außerorts um mehr als 40 km/h zu schnell,
  • eine zweite Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 25 km/h innerhalb eines Jahres nach Rechtskraft des ersten Verstoßes,
  • überfahren einer roten Ampel trotz mehr als 1 Sekunde Rotphase,
  • Abstand weniger als 3/10 des halben Tachowerts bei mehr als 100 km/h,
  • Fahren unter Alkohol ab 0,5 Promille bzw. 0,25 mg/l Atemalkoholkonzentration,
  • Fahren unter der Wirkung illegaler Drogen.

Diese groben Ordnungswidrigkeiten wiegen im Fahreignungs-Bewertungssystem schwerer: Hier gibt es nicht nur 2 Punkte statt 1 Punkt, auch die Tilgungsfrist beträgt 5 statt 2 1/2 Jahre. Dies gilt selbst dann, wenn ausnahmsweise von einem Regelfahrverbot abgesehen wurde.  

Bei sogenannten atypischen Rotlichtverstößen (Verwechslung verschiedener vorhandene Lichtzeichen, unklare Verkehrsführung, Mitzieh-Effekt des Geradeausfahrers durch Abbiegeverkehr) kann vom Fahrverbot abgesehen werden, ebenso beim Augenblicksversagen, wenn durch leichte Unachtsamkeit ein einzelnes Schild übersehen wird.

Fahrverbot und Beruf – Welche Möglichkeiten habe ich?

Liegt ein Regelfall vor, kann aus besonderen persönlichen oder beruflichen Gründen von einem Fahrverbot abgesehen werden. So kann der drohende Verlust des Arbeitsplatzes dazu führen, dass vom Fahrverbot Abstand genommen wird. Gleiches gilt für die Existenzgefährdung eines Selbstständigen. Auch die Verkehrsanbindung oder eine Behinderung mit besonderen Mobilitätsbedürfnissen ist hier zu würdigen.

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