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Mundschutz beim Auto Fahren

Autofahren mit Mundschutz – droht Bußgeld?

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  • Kompetente Beratung seit 1984
  • Erfahrung aus über 1000 Bußgeldverfahren
Das sagen unsere Mandanten
Schadensregulierung
H. V.
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Ich hatte einen Verkehrsunfall, bei der die gegnerische Versicherung versucht hat die gutachterliche Schadenssumme einfach zu kürzen. Dank des kompetenten, schnellen Einsatzes der Kanzlei Wintermann bekam ich die volle Schadensumme ausgezahlt. Deshalb 5 Sterne!!!
Fahrverbot
J.C
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Herr Wintermann hat es geschafft, das Fahrverbot abzuwenden. Vielen, vielen Dank hierfür.
Bußgeldverfahren
R. L.
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Das Bußgeldverfahren wurde aufgrund des Engagements von Herr Wintermann und seiner gute Argumentation vor Gericht eingestellt. Mein Führerschein ist damit nicht mehr in Gefahr.
Auffahrunfall
T.M
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Ich hatte einen Schaden durch einen Auffahrunfall, die gegnerische Versicherung weigerte sich aber zu zahlen. Nach Einschalten von Herr Wintermann wurde der Vorgang sehr beschleunigt und zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Ein sehr guter Rechtsanwalt der seinen Job exzellent versteht. Würde 6 Sterne geben, wenn das gehen würde.
Rotlichtverstoß
M. N.
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Der Rotlichtverstoß war für mich eindeutig. Herr Wintermann hat eine Einstellung dennoch hinbekommen. Vielen Dank!
Kfz-Unfallschaden
S. M.
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Die Beratung der Kanzlei erfolgte zeitnah, kompetent und fachlich sehr gut. Ich erhielt über alle Details eine schriftliche Mitteilung und war somit ständig informiert. Eine stetige Kontaktaufnahme war möglich. Auch ich kann überzeugt sagen, dass Herr Rechtsanwalt Wintermann die Kosten für mich im Auge behielt, über Sinn und Unsinn einer Klage offen sprach und jegliche Möglichkeiten aufsuchte um einen positiven Ausgang für mich zu erzielen. Ich bedanke mich nochmals bei Herrn Wintermann für die kompetente und fachliche Beratung. Ich werde Sie gern weiterempfehlen.
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Die Debatte, ob das Tragen von Gesichtsmasken in Deutschland Pflicht ist, ist weiterhin aktiv. Eine strikte Pflicht dazu gibt es nicht, die Bundesregierung hat lediglich eine Empfehlung zum Tragen einer Maske ausgesprochen. Autofahrer sollten hier aber besonders vorsichtig sein. Ihnen droht eine Geldstrafe, wenn sie eine Gesichtsmaske beim Fahren tragen.

Das Coronavirus schränkt das tägliche Leben weiterhin stark ein, trotz erster Lockerungen der Bundes- und Landesregierungen. Doch wie sieht es eigentlich im Auto aus? Was ist dort erlaubt und was nicht? Auch wenn ausdrücklich die Nutzung von Gesichtsmasken empfohlen wird, so sieht das Verkehrsrecht ein Vermummungsverbot vor, welches mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Ist es erlaubt, im Auto eine Gesichtsmaske zu tragen?

Die deutsche Regierung empfiehlt in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Gesichtsmaske zu tragen, um Mitmenschen beim Husten oder Niesen vor einer Covid-19-Infektion zu schützen. Grundsätzlich dürfen diese auch im Auto getragen werden. Wichtig aber: Achten Sie darauf, dass Ihr Gesicht erkennbar bleibt; heißt Augen und Stirn müssen zu sehen sein. Ansonsten kann eine Strafe in Höhe von 60,-€ als Bußgeld verhängt werden.

Achten Sie darauf, dass Ihr Gesicht, speziell Augen und Stirn, erkennbar bleibt. Andernfalls droht ein Bußgeld i.H.v. 60,-€


Baden-Württemberg erlaubt ausdrücklich die Nutzung von Gesichtsmaske im Auto, allerdings nur während der Corona-Zeit!

Es ist das einzige Bundesland in Deutschland, das Autofahrern erlaubt, während der Fahrt Schutzmasken zu tragen. Grundsätzlich erlaubt sind die Gesichtmasken in der gewerblichen Personenbeförderung, wie z.B. Taxis und Busfahrer.

Laut der Baden-Württembergischen Polizeit dürfen Sie während der Fahrt den Gesichtsschutz tragen, solange Ihre Augen und Ihre Stirn sichtbar sind.
Sollten Sie allerdings samt Gesichtsmaske über dem gesamten Gesicht geblitzt werden, hat die Polizei dennoch genug Möglichkeiten, den Fahrer durch hochauflösende Radarbilder zu identifizieren.

Anders sieht es in Nordrhein-Westfalen aus:

Ob das Tragen einer Gesichtsmaske beim Autofahren vertretbar ist, entscheiden die Polizisten dort individuell von Fall zu Fall.
Generell habe die Gesundheitsversorgung oberste Priorität. Wenn sich allerdings Beweise verdichten, dass die Vermummung des Gesichts vorsätzlich zur Begehung von Ordnungswidrigkeiten verwendet wird, sind die dortigen Polizisten angehalten individuell die Lage zu bewerten und auch Bußgelder zu verhängen.

Muss im Auto ein Mindestabstand gehalten werden?

Der einzuhaltende Mindestabstand von 1,5 Metern hat auch im Auto seine Gültigkeit und muss befolgt werden. Das dies an sich unmöglich ist, sollte jedem bekannt sein. Daher hat das Bundesinnenministerium nun vorgegeben, dass die Nutzung des PKWs nur alleine oder mit Personen des eigenen Haushaltes gestattet sind.

Jeder 3. Bußgeldbescheid ist fehlerhaft!
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Stephan Wintermann - Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Stephan Wintermann
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