fbpx

Wie läuft ein Bußgeldverfahren ab?

Wenn Sie eine Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr begangen haben, haben Sie grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

Sollten Sie die Schuld eingestehen, wird kein Bußgeldverfahren gegen Sie eingeleitet. Sie verpflichten sich mit der Eingestehung zur Zahlung des veranschlagten Bußgeldes. Zusätzlich akzeptieren Sie die Ihnen möglicherweise aufgelegten Punkte in Flensburg samt eines drohendes Fahrverbotes.

Sollte der Bußgeldbescheid Fehler aufweisen oder für Sie inkorrekte Tatvorwürfe beinhalten, empfiehlt es sich gegen diesen einen Einspruch einzulegen. Üblicher Grund ist z.B. ein unscharfes Bild eines Geschwindigkeitsblitzers.
Bitte beachten Sie: Durch einen Einspruch verlängert sich ein Bußgeldverfahren!

Ein Bußgeldverfahren ist keine Einbahnstraße!

Grundsätzlich ist der Ablauf eines Bußgeldverfahrens im Verkehrsrecht stets identisch. Involviert sind die 2 Parteien:

  • Sie, als Beschuldigter
  • Zuständige Verkehrsbehörde

Als Dritte, externe Partei kann in diesem Verfahren ein Fachanwalt für Verkehrsrecht fungieren und Sie während des Verfahrens vertreten.

Das Bußgeldverfahren kann in mehrere Phasen unterteilt werden:

Sie werden geblitzt
10%
Behörde ermittelt Fahrer des Fahrzeugs
20%
Anhörungsbogen wird an Sie verschickt
30%
Sie erhalten den Bußgeldbescheid
Wenn Sie den Bescheid nicht akzeptieren, folgt .... 40%

ACHTUNG: Jeder 3. Bußgeldbescheid ist fehlerhaft

Jetzt kostenlos vom Fachanwalt prüfen lassen!

Sie legen mit Unterstützung vom Fachanwalt Einspruch ein
50%
Behörde prüft den Einspruch
Wenn stattgegegen, ist Verfahren beendet! Ansonsten.... 60%
Beginn Hauptverfahren
Wenn weder Freispruch, noch Einstellung des Verfahrens, folgt.... 70%
Verturteilung
Wenn Sie Verurteilung nicht akzeptieren, folgt.... 80%
Einlegung Rechtsbeschwerde
Wenn diese nicht verworfen wird, folgt... 90%
Aufhebung & Zurückweisung an Amtsgericht
Ende des Verfahrens 100%

Tipps bei einem Bußgeldverfahren

Der erste offizielle Teil eines Bußgeldverfahrens, an dem Sie Kontakt zur Verkehrsbehörde haben, ist der Ihnen zugeschickte Anhörungsbogen. Hier haben Sie die Möglichkeit sich zur vorgeworfenen Tat zu äußern. Ein Anhörungsbogen wird von der Behörde immer dann verschickt, wenn sie das Vergehen nicht zu 100% einem Fahrer nachweisen können!

Expertentipps vom Fachanwalt:
1. Machen Sie bei Anhörungsbogen Gebrauch von Ihrem Schweigerecht und daher lediglich Angaben zu Ihrer Person, nicht aber zum möglichen Vergehen!
2. Ein erhaltener Anhörungsbogen ist ein Zeichen von Unsicherheit der Behörde! Die Chancen zusammen mit einem Fachanwalt den anstehenden Bußgeldbescheid anzufechten sind hoch

Stephan Wintermann - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Kostenlose Ersteinschätzung anfordern!

Kostenlos

Das könnte Sie auch interessieren:

Bußgeldkatalog

Häufige Vergehen und deren Strafen

Bußgeldrechner

Berechne individuell deine möglichen Strafen

Hilfe / Einspruch

Häufige Fragen sowie kostenlose & unverbindliche Prüfung

Kontaktformular

Open chat
1
Guten Tag,

schicken Sie uns gerne über diese WhatsApp Funktion Ihr Anliegen. (Text, Video, Bild, Sprachnachricht, etc). Wir werden es prüfen und uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück melden.

Stephan Wintermann
- Fachanwalt für Verkehrsrecht -